Hier gibt es sporadisch neue Info's zu unserem Brummi-Ausbau.

Von unten(Anfang) nach oben(Neuestes) geordnet.

03/2020
Die Wahl fällt auf einen MB Vario 816 D-bluetec4, Laufzeitmässig ausrangiert bei den Berliner Wasserwerken.
Nach einer Odyssee hat er bei einem syrischen Händler in Nürnberg Platz gefunden und von dort haben wir ihn in die Schweiz geholt.
Angeboten für 12.500.-€
Gekauft real für 9000.-€
zzgl. Zoll, MWst und Gebühren 4280.00CHF
Die Verzollung war schmerzlich, da es nach dem Momentangewicht 5,6Tonnen ging und da war das FZ sehr hoch, da noch ein 400V-Diesel-Generator und diverse Werkstattausrüstungen verbaut waren.
Viel Geld, für Zeug, dass wir nicht brauchen.
EGAL! Jetzt hatten wir das Auto endlich hier und hinter uns wurde gewissermassen die Grenze Coronabedingt geschlossen.
Warum solche Umstände?
Ganz einfach, eine solche FZ-Konfiguration(Motor-Getriebe-Tonnage-Grösse) bekommt man hier in CH fast nicht.
Der Markt hier ist einfach zu dünn für solche speziellen Fahrzeuge.

Hier ist Tadaaaaa - "BRUMMI"!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MERCEDES-BENZ VARIO 816 D Baujahr 07/2006
156 PS aus 4 Zylindern mit 4,3L Turbo mit BlueTec4-AdBlue-Abgasnachbehandlung und Allison Automatik
Ausgelesen via Chip originale 303.425km

Und er soll "BRUMMI" heissen, etwas Besseres ist uns noch nicht eingefallen.
Wer mal in der Werksausstattung mitgefahren ist, weiss warum.
Bei der Überführung von Nürnberg nach Hause in die Schweiz wär ich am liebsten gleich unendlich weitergefahren, ich liebe dieses kraftvolle, aber gemütliche Grummeln von diesen LKW-Dieselmaschinen.

Viel Arbeit wartet auf uns, aber wir haben Zeit.
Das ist unser wichtigster Faktor. Wir machen das nur einmal, aber richtig.
Zuerst ist das Entkernen wichtig.
Für die Werkstattausrüstung und das Notstromagregat hat Brigitte schnell auf Facebook einen Interessenten gefunden, der mir sehr geholfen hat, die ganze Maschine und das Zubehör auszubauen.
Dann war die Frage nach einem dauerhaften Standplatz, wo man die entsprechenden Arbeiten am Fahrzeug machen kann.
Vorrübergehend konnte Brummi auf einer Wiese bei uns in Hagenbuch stehen, bis wir den perfekten Platz zum Arbeiten gefunden haben.

 

 

 

04/2020
Corona hat uns im Griff, aber Brummi ist sauber in der Beziehung.
Die alte Werkstattausrüstung... insgesamt knapp 2Tonnen Regale, Elektroinstallation, Zusatztank, Umformer, festeingebaute Hubmittel und eben jenes Dieselaggregat...
Was bin ich froh, dass mir der Jan bei der Demontage geholfen und das Material abgenommen hat

FERTIG, Alles draussen!

10/2020
Die Arbeiten gehen gut voran. Ich konnte ohne Schäden an der Karosserie und Aussenhaut die verschweissten und vernieteten Stützprofile der ehemaligen Werkstattaurüstung sauber heraustrennen.
Das Zählen der Schneidscheiben für den Winkelschleifer habe ich gar nicht erst angefangen.
Wer es unbedingt wissen will: VIELE, seeeehr VIELE !
Auch das Zerschneiden und Herauspopeln der alten Poppnieten ist nahezu eine Sysiphusarbeit an einem solch verbauten Fahrzeug.
Da kommen etliche Kilos an Krümel-Material zusammen.
Jetzt nachdem alles raus ist, will ich an den Fussboden, um zu sehen, was an Rost darunter lauert.
Der Boden und die hinteren Türen sind mit Alu-Riffelblech beschlagen, vernietet, verschraubt, verbeult, uneben und übel korrodiert.
Bei einem 14jährigen ehemaligen Werkstattwagen sollte man definitiv KEINE rosa Brille aufhaben.
Also erstmal der Riffelblechboden.
JEDER Schraubenkopf zergratscht und/oder verrostet. Hier wurde mit schwerem Werkzeug und Hubwagen gearbeitet.
Die Frage ist nur: geht die Schraube durch Holz UND Blech und ist von unten mit Mutter, oder nur im Holz drunter verschraubt?
Man sieht von unten nur einen Bruchteil aller Schrauben.
Antwort: bei jeder Schraube ausprobieren.
Ich hab nach einigen ausweglosen Versuchen alle Schraubenköpfe, die Brigitte selbst mit dem Schlagschrauber nicht lösen konnte, einfach mit dem Winkelschleifer von zwei Seiten schräg "geköpft".

Ich LIEBE diese Akku-Geräte mit Wechselakku!
Zerstörungsarmes Demontieren favorisiere ich zwar generell, aber hierbei geht es einfach nicht anders, wenn man zum Ziel kommen will.
Dennoch sollte man vermeiden, in tragende Teile des Kastens zu schneiden.
Jetzt haben wir die ersten beiden Bodenplatten von hinten herausheben können.
Was da sichtbar wird, bestätigt meine Vermutung, was Rost angeht, es gibt aber auch (noch) keine unangenehmen Überraschungen.
Als nächstes sind die beiden vorderen Bodenplatten dran, aber zuvor müssen die Warmwasserleitungen der Standheizung abgeklemmt und die Abgasanlage und Dieselversorgung des ehemaligen 440V-Generators herausgeschnitten werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

08/2020
Wir haben DEN! Platz gefunden!
Brummi starten und hinfahren... NIX DA !! F***!!!
Zwei! Lämpli leuchten noch kläglich und nicht einmal "Klick".   Batterietod.
Also fix zum Landi und zwei 110Ah Starterbatterien gekauft.
Einbauen - Schlüssel zeigen ... Läuft! Mein Gutelaunelevel hat wieder Maximum.
In der ehemaligen Tiefgarage der Swisscom haben wir ideale Bedingungen.
Erreichbarkeit, Sicherheit, Standplatzgösse, Deckenhöhe, Stromanschluss, Waschmöglichkeit und Toilette ... alles vorhanden.
Tankstelle und diverse Werkstätten (Karosserie und Autoglas) mit Hebebühnen, alles auf dem Gelände. Wenn das nicht perfekt ist...
Das kostet zwar ein gutes Sümmchen im Monat, aber es ist nicht für ewig und ich kann mir keinen besseren Platz wünschen, um solch ein Projekt zu verwirklichen.

11/2020
Parallel zu den Arbeiten am Boden habe ich angefangen, die Decke im vorderen Teil zu demontieren.
Na HOLLA! Was da an Kabeln ungebündelt herumliegt, sieht nicht nach professioneller Verlegung nach MB-Standarts aus.
Wer auch immer Rückfahrkamera und Monitor installiert hat, hat den werksseitigen Kabelbaum aufgeschnitten, sein Zeugs mit dazu und alles zusammen da oben reingestopft.
Na ich werde das dann wieder fachmännisch in Ordnung bringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber vorher habe ich andere Prioritäten.
Es geht mir darum, vor der Fahrzeugdämmung alle möglichen Roststellen zu finden und zu eliminieren und Kabel für zukünftige Installationen zu verlegen.
Ausserdem weiss ich gern, was auf mich zukommt.
So weiss ich jetzt auch, dass ich alle Kastenlager und auch die Stossdämpfer wechseln werde.
Neulich stehen wir so etwas entfernt vom Brummi und da fällt mir auf, dass er von vorn gesehen etwas schief steht.
An beiden Seiten die Höhen nachgemessen, oha! Rechts ca. 20-25mm tiefer als links, auch nach wackeln und schaukeln.

Schieben und stemmen. Es bleibt dabei.
Ursache sind garantiert die durch das rechts vor der Hinterachse verbaute Dieselaggregat zusammenvibrierten Kastenlager und Stossdämpfer.
Stossdämpfer... hab ich da nicht neulich was von verstärkten Stossdämpfern einer Firma Marquart gelesen?
Gleich das grosse Orakel befragen, gefunden: https://www.marquartstossdaempfer.de/
Mail geschickt und angefragt, was so möglich wäre. Antwort: ALLES. Nur Fahrzeugschein einscannen und Angaben für zukünftige Nutzung und Lastverteilung im Fahrzeug angeben. Schon kam das Angebot für 4 verstärkte Stossdämpfer inklusive Versand per Mail.
Nächsten Vormittag ruft der Herr Zech persönlich an, wir gehen kurz die Rechnung und den Zahlungsvorgang durch und schon ist die Kiste unterwegs in die Schweiz. DAS! nenn ich Kompetenz und Kundennähe.
Die Kastenlager bekomme ich bei MB, muss da sowieso hin, weil ich noch auf das 350,-CHF teure Papier vom Generalimporteur warte.
Das brauche ich, damit Brummi eine CH-Zulassung bekommt und als Wohnmobil umgeschrieben werden kann.
In der übrigen Zeit sitzen wir fast jeden Abend zusammen und studieren in Katalogen und zeichnen auf A3-Millimeterpapier und projektieren am PC, wie es mal im Brummi aussehen soll.
Bei dem Platzangebot muss man genau überlegen, was man will und wo das hin soll.

12/2020

Wow, das ging ja fix! Hatte die Stossdämpfer Mittwoch Nachmittag bestellt, am nächsten Vormittag mit Herrn Zech von Marquart telefonisch die Modalitäten abgeklärt und Montag Mittag lag das Paket vor der Haustür!

Grenzüberschreitend, mit Zoll- und Mehrwertsteuerverrechnung alles aus einer Hand. Mit Wochenende dazwischen!

Das ist mal ein echter Rekord.

Mittlerweile habe ich den seitlichen Unterfahrschutz demontiert, damit ich besser mit Rollbrett unters Auto komme. Das war auch gleich der erste Einsatz für den neuen 5Tonner Öldruckheber von Aldi. Der hatte allein vorn unterm Motorträger schon etwas  Mühe, die  ganze Front hochzudrücken. Das derzeitige Gesamtgewicht liegt rechnerisch bei 3,8Tonnen. Sollte also kein Problem sein, bezweifle aber, ob der Heber wirklich 5Tonnen schafft. Na um ein einzelnes Rad zu Wechseln reicht er allemal.

Der andere (Profi)Heber ist noch nicht da. Durch das Weihnachtsgeschäft verlangsamen sich wahrscheinlich alle Paketsendungen.

Brigitte wird sich demnächst mit dem Himmel der Fahrerkabine beschäftigen, um den Dreck und den alten Geruch von Diesel und Gemuffe zu entfernen. Hab das Teil gerade noch so ins Auto bekommen, da kann das daheim gemacht werden und in Ruhe trocknen.

In der Zeit kann ich das neue 24V Radio, die neuen Lautsprecher einbauen und die 4! alten 24V-12VTransverter zurückbauen

Spannungsdiebe ohne Ende. Dann kommen neue Leitungen für die vordere Dachinstallation und Dämmung.

Die Leitungen der Warmwasserheizung habe ich jetzt abgeklemmt und vom Unterboden freischrauben  können, jetzt kann ich weiter die Bodenplatten stückweise zerschneiden, herausnehmen und die Bodendurchführungen retten.

Stückweise, weil ich immer noch nicht weiss, was an diesen ominösen 4 Schlosschrauben hängt und ich nicht drauflos schrotten will. Immerhin hängen ja der Haupttank, der Adblue-Tank, die Auspuffanlage des Dieselaggregats und die Dieselverteilung noch irgendwo da unten. Ver*** sieht man einfach nicht, wie und wo das alles da unten verschraubt ist, ist eben 'ne Sonderanfertigung.

 

01/2021

Zuerst wünschen wir allen ein schöneres und gesünderes Jahr, als das Vergangene. DAS war ja wirklich Murks.

Es kommt auf das Jahr an, hat meine Oma immer gesagt. Ob du 52 oder 53 Kobolde (für Wochenanzahl) nimmst, mal ist einer zuviel oder zuwenig. Meist stimmen sie.

2020 war es definitiv einer zuviel.

Weiter am Brummi.

Der ganze Holzboden ist raus, was für eine Schinderei. Nach vorn hin haben sich irgendwie die rostigen Schrauben expotenziell wie ein gewisses neuartiges Virus ausgebreitet und als besonderen Anreiz liessen die sich rein gar nicht von Brigittes Schlagschrauber beeindrucken. Wie unglaublich blöd von denen! Also nur noch mit brachialer Gewalt, gezielt und dosiert natürlich.

An zwei Stellen hatte ich allerdings trotz Geduld und Foooosaaa-Oooohmmm wirklich die Wuthaube auf. Na erledigt.

Nach Gewalt kommt schmutzig ;)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                      Die Funktion, der ominösen 4 Schlossschrauben ist geklärt:

                                                                                                      Die Abgasanlage des Dieselaggregats wurde daran aufgehängt

                                                                                                      und offenbar dann das Fahrzeug darum herangebaut.

 

 

 

 

 

 

 

Alles, was zu sehen ist, muss trocken gereinigt werden. Rahmen, Kastenträger, Fahrwerk e.t.c..

Vor der Rissprüfung darf nichts Feuchtes irgendwohin gelangen und wir haben derzeit nur etwa 11°C in der Tiefgarage.

Und dann gehts auch schon an die Rostsanierung. 

Weiterhin suchen wir noch Bilder für Island raus, also es wird dort weiterhin was zu gucken geben und die anderen Tagebücher sind ja auch noch in Arbeit... ;) Der Unterhaltungs- oder Informationsgehalt soll ja nicht zu kurz kommen.

01/2021

Zum Herausschneiden der alten Fugen habe ich ein Akku-Multitool gekauft und siehe da: Beim Arbeiten mit dieser Maschine kommen Erinnerungen aus Finnland zurück. Dort haben wir Kilometerweise an Sika-Fugen aus den Dächern der Fahrzeuge geschnitten.

Gott... das ist mittlerweile 13 Jahre her. Wie die Zeit vergeht.

Brigitte entfernt damit auch die alten Butyl-Platten aus den Türen und der Motorhaube.

Unter der Abdeckung der Trittstufe der Seitentür habe ich Kabel gefunden, die aus dem 2. Batteriekasten kommen und ins Leere gehen. Hier bin ich grosszügig mit dem Seitenschneider dran, weil ich das Leitungskonzept ohnehin neu gestalte.

Was primär das Geschehen bestimmt, ist der Rost in allen Formen und Gepfusche vorheriger "Schönheitsreparaturen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Februar - Juni

Lange ging gar nichts mehr. Peter war knockout durch die OP seiner Hand.

Alles wieder im grünen Bereich, so dass wir loslegen können. Einiges an benötigtem Material ist auch schon bereit zur Verarbeitung wie Werkzeuge, "Rostwandler", Schutzlacke, Drahtbürsten etc. In den kurzen Abendstunden nach Fyrabig bei Brummi erledigten wir so Kleinigkeiten wie reinigen der Flächen und Alubutyl kleben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Welch enormer Unterschied an den Flügeltüren, seit die beklebt sind! Es hallt nicht mehr, das Zuschlagen der Türen, was mit Schwung gehen muss, ist enorm leise geworden. Unsere Ohren und zukünftigen Campingnachbarn werden es uns danken. ;)

Die Lautsprecher sind in den Himmel vorne eingebaut und verkabelt, das Radio bereit. Peter hat zwischendurch das Reserverad mit seinem kompletten Geraffel entfernt, so dass wir hier den nun bestellten 150L Abwassertank montieren können.

Das Trittbrett hinten ist weg, die festgehockte Rockingerkupplung wieder so frei, dass sie auch funktioniert und mit wenig Aufwand in eine Kugelkopfanhängerkupplung umgewandelt werden kann. Nach der Entfernung all der unnötigen "Dinge", hiess es nochmals genau messen und messen und überlegen, was so alles Platz findet unter dem Fahrzeug und in welcher Grösse.

Nun, der Urintank mit seinen 30L ist soeben auch bestellt, hier wird ein Wassertank mit Seifenspender zweckentfremdet. Er hat optimale Masse.

Welcher Gastank es werden wird, ist nun auch bekannt. Hier können wir mit 70L doch eine ganze Weile kochen und brutzeln.

Peter wird für alle 3 Tanks noch Schutzschilder gegen Steinschlag und Hitze bauen.

Heute Samstag hatten wir endlich mal gemeinsam frei und arbeiteten einen ganzen Tag an Brummi.

Die Kleinarbeiten läppern sich zeitlich zusammen.

Erst hiess es, die Standheizung wieder richtig einstellen, da ging nichts mehr.

Netterweise zerbröselte die Einstellschraube vom 3-Wegeventil beim Festziehen, gerade als wir endlich die korrekten Positionen eruiert hatten.

Nun dann eben selbst eine neue herstellen, die das Auto überleben wird.

Die Originalen sind bekannt, dass sie an ihren Schwachstellen brechen. Wie kann man auch nur so ein Miniaturschräubli mit M4 verbauen?
Peter nahm sich der Elektrik an. Viele Kabel sind zu entfernen, die wir nun wirklich nach Brummis ehemaliges Werkstattleben nicht mehr gebrauchen.

Alle Leitungen der 12V Bordelektrik und der 24V Nebeninstallation aus der verbliebenen Aggregatversorgung werden entsorgt.

Leitungsgewirr und aufgeschnittene Kabelbäume um Unnützes und fehlerhafte zu entfernen.

Als kleinen Meilenstein haben wir schon mal die CEE-Aussensteckdose installiert. Das massive Edelstahl sieht sehr schick aus :D

Toll und praktisch ist natürlich, dass die nicht so schnell kaputt gehen kann, wie das übliche Plastikgeraffel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

I

Ich hab mich dem Rost gewidmet. Konnte endlich von oben den ganzen Rahmen und Hilfsrahmen mit der Drahtbürste, Schraubendreher (jaja, dreher. Bei uns heisst das ja zieher obwohl auch wir CH an den Schrauben drehen) und Hammer dem Rost zu Leibe rücken, so dass nun nur noch von unten (da darf Peter dann darunter kriechen) gebürstet werden muss.

Oben ist Brummi nun bereit, mit Ovatrol behandelt zu werden....

So langsam müssen wir uns sputen.

Haben wir doch beschlossen, im Januar 3 Wochen nach Skandinavien zu reisen.

Bis dahin soll er gedämmt sein, dass wir nicht erfrieren müssen und wenn wir mit Luma und Gaskocher wie im Zelt los müssen. :)